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28. November 2017

Seit mehr als 15 Jahren unterstützt die Mineralölraffinerie Oberrhein schon die Karlsruher Vereinigung. Und bereits seit 2009 engagieren sich dafür auch alljährlich MiRO-Mitarbeiter, Partnerfirmenmitarbeiter und Gäste der MiRO anlässlich der „Badischen Meile“. Weithin sichtbar im blauen Laufshirt mit der Aufschrift „MiRO läuft für Kinder“ bilden sie seit Jahren eine der größten Läufergruppen. Für jeden Teilnehmer, der das Ziel erreicht, spendet die Geschäftsführung 333 Cent an die Karlsruher Vereinigung. Auch 2017 wurden auf diese Weise stolze 4.511 Euro erlaufen.

Und so freuten wir uns sehr, dass die beiden Geschäftsführer Herr Schairer und  Herr Scheib sowie die Pressereferentin Frau Schönemann unserer Einladung gefolgt waren und uns am 20. November besuchten. In der Marie-Luise-Kaschnitz-Schule fand ein reger Gedankenaustausch statt, in dessen Anschluss auch ein Rundgang durch die von uns mitgenutzten Räumlichkeiten der kinder-und jugendpsychiatrischen Klinik stattfand.

Von links nach rechts: M. Scheib, J. Cordier, J. Schück, R. Schairer, G. Salwey, J. Schück  (Foto: Y. Schönemann)

Wir möchten an dieser Stelle der MiRO-Geschäftsführung für Ihren Besuch, aber auch ganz ausdrücklich allen Mitarbeitern der MiRO für Ihr Engagement danken!

 

 


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12. Mai 2017

Baden TV bietet dem Vorsitzenden der Karlsruher Vereinigung, Jörg Schück, im Rahmen der Reihe „Menschen im Gespräch“ die Gelegenheit, das Projekt der KV vorzustellen.

Den Beitrag vom 9. Mai 2017 finden Sie hier


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24. April 2017

Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten stellen Eltern, aber auch Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen vor hohe Herausforderungen. Zur Bewältigung dieser Aufgabe wird das Team des katholische Kindergartens St. Pius in Mühlburg unter der Leitung von Frau Eva Rüdiger  bereits seit Anfang April durch die Heilpädagogin Anla Schillinger verstärkt.

Finanziert wird diese neugeschaffene und zunächst auf ein Jahr befristete Stelle zu gleichen Teilen durch den Träger und die Karlsruher  Vereinigung zur Hilfe für psychisch kranke Kinder und Jugendliche. Eine Beratungsgruppe, der neben den Kooperationspartnern auch die Jugendhilfeplanung, das Kinderbüro der Stadt Karlsruhe sowie der Heilpädagogische Fachdienst für Kindertageseinrichtungen Karlsruhe (REHA- Südwest) angehören, begleitet das Projekt inhaltlich. Über die gesamte Dauer hinweg sollen Interviews, Beobachtungsstudien und Teamgespräche die Wirkung der ergänzenden Maßnahme erfassen.

Vorausgegangen war 2016 eine auf Veranlassung eines träger- und fachbereichsübergreifenden  Arbeitskreises zum Thema Kinder mit besonderen sozialen und emotionalen Bedürfnissen durchgeführte Befragung, die von der Jugendhilfeplanung und dem Kinderbüro in Kooperation mit Studierenden der PH umgesetzt wurde. Alle 192 Karlsruher Kindertagestätten wurden befragt mit dem Ergebnis, dass im Durchschnitt 15 Prozent der knapp über 7600 berücksichtigten Kinder auffälliges Verhalten zeigten. Bei mehr als 160 von ihnen wurde in Dienstbesprechungen sogar die Möglichkeit eines  Ausschlusses in Betracht gezogen. Aus Sicht der Karlsruher Vereinigung könnte dies in vielen Fällen durch eine adäquate Unterstützung der betroffenen Kinder und deren Eltern verhindert werden.